Koh Lanta (TAG 9)

》Auf Koh Lanta ist alles etwas entspannta.《 

(Übersetzungsbedingte Schreibweise)

 

Diese alte thailändische Weisheit zieht sich hier wie ein roter Faden durch den Alltag der Leute und mittlerweile auch durch unseren.

Nach ausgiebigen Frühstück, das sich bis zum Mittagessen hinzog, war es an der Zeit Mittag zu essen. (Denn auf Koh Lanta ist alles etwas entspannta) 

 

Und auch an der Zeit mittels Roller die Insel unsicher zu machen. Zweihundert Baht auf den Tresen geknallt und los geht's. 

Auf einer Touri-map hatte ich einen Wasserfall gesichtet. Den wollte ich sehen! Nachdem wir uns oft genug verfahren haben, standen wir vor Elefanten die uns den Weg zum genannten Wasserfall wiesen.

Der Pfad führte in den Dschungel des Inselinneren. Zum ersten Mal habe ich den Busch gehört und er ist verdammt laut. Die Töne aller Tiere überlagern sich und erzeugen einen hohen Sierenenton. Mir ist dabei das Oktoberfestzelt in Sinn gekommen. Nach halbstündigen Marsch ins Ungewisse, standen wir völlig unverhofft vor dem Wasserfall. Das ist er also. Man könnte auch sagen; schöne nasse Steinwand!, es war in etwa so beeindruckend wie ein tropfender Wasserhahn... Aber trotzdem sehr schön anzusehen!

 

Pünktlich vor der Dunkelheit haben wir es noch aus dem Wald geschafft und sind mit 60 (!) Sachen zurück in unserem Hippiedorf gefahren.

 

So, ich mach los zum abendbroten und euch wünsch ich noch einen entspannten Nachmittag.

 

Herwig